Scheidenpilz behandeln - mit Vaginaltabletten und Creme

Vaginaltabletten werden mit dem Applikator eingeführt.

Bei Scheidenpilz gibt es heute schnelle Hilfe durch wirksame und gut verträgliche Arzneimittel. KadeFungin 3 ist eine Kombination aus Scheidenpilz Creme und Vaginal-Tabletten, die rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich ist.

  •  3-Tage-Kombi Therapie 
  • rezeptfrei in der Apotheke
  •  in der Schwangerschaft  und Stillzeit geeignet (nach Rücksprache mit dem Arzt)

Therapie gegen Scheidenpilz ohne Rezept erhältlich

Medikamente gegen Scheidenpilz sind ohne Rezept in der Apotheke erhältlich. Bewährt hat sich die Anwendung einer Kombination aus Vaginaltabletten (für die lokale Anwendung in der Scheide) und Creme (für den äußeren Genitalbereich) mit dem Wirkstoff Clotrimazol, die als 3-Tage-Kombi Therapie bezeichnet wird. Mit dieser Therapie wird die Scheidenpilzinfektion gezielt behandelt und die Beschwerden klingen nach kurzer Zeit wieder ab.

Wie behandelt man einen Scheidenpilz?

Wichtig ist, dass die Behandlung des Scheidenpilzes lange genug durchgeführt wird. Da die Symptome normalerweise 3 Tage andauern, ist eine Therapie über 3 Tage ideal, um die lästigen Begleiterscheinungen einer Scheidenpilzinfektion – wie Jucken und Brennen – durchgehend zu therapieren. Der beste Zeitpunkt für die Anwendung von Vaginaltabletten ist abends vor dem Schlafengehen, da sich die Wirkung über Nacht optimal entfalten kann. Die Creme kann zusätzlich zur abendlichen Anwendung auch tagsüber bis zu 2-mal verwendet werden. Auch bei schnell nachlassenden Beschwerden sollte die Therapie unbedingt aufrecht erhalten werden. So werden wiederkehrende Infektionen aufgrund von noch vorhandenen Hefepilzen verhindert, da diese sonst bei zu kurzer Therapie noch im Genitalbereich verbleiben würden.

Scheidenpilz während der Schwangerschaft

Werdende Mütter infizieren sich besonders leicht mit Candida albicans und leiden daher häufig unter Scheidenpilz. Ein Grund ist der Anstieg der Schwangerschaftshormone, durch den sich der Glukosegehalt der Scheidenschleimhaut erhöht, so dass die Pilze einen idealen Nährboden vorfinden. Außerdem ist das Immunsystem von Schwangeren leichter angreifbar. Für das Ungeborene stellt Scheidenpilz kaum eine Gefahr dar. Trotzdem sollte Scheidenpilz behandelt werden. Die Anwendung von Vaginaltabletten (jedoch ohne Applikator) und Creme mit Clotrimazol ist in der Schwangerschaft nach Rücksprache mit dem Arzt möglich.

Vorsicht bei unangenehm fischartig riechendem Ausfluss! Dieser ist kein Anzeichen für einen Scheidenpilz. Welche Erkrankung steckt dahinter?

Die gegenseitige Ansteckung mit dem Partner wird als Ping-Pong-Effekt bezeichnet. Was gegen das Hin und Her der Pilzsporen hilft.

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