Tipp: Jährliche Vorsorge ist wichtig

Außer der ärztlich verordneten hormonellen Therapie bei Brustschmerzen haben sich die Maßnahmen wie kalte Umschläge oder ein gut angepasster, nicht drückender Büstenhalter bei zyklusbedingten Brustschmerzen und Brustbeschwerden als hilfreich erwiesen.

Arztbesuch zur Früherkennung

In jedem Fall sollten Sie sich beim erstmaligen Auftreten von Brustbeschwerden vertrauensvoll an Ihren Arzt/Ihre Ärztin wenden, um andere Erkrankungen auszuschließen. Dies gilt ganz besonders dann, wenn Sie an einer oder beiden Brüsten eine der folgenden Veränderungen bemerken

  • Entzündungen
  • Absonderungen von Flüssigkeit aus den Brustwarzen
  • Vorwölbungen oder Einziehungen der Brustwarzen
  • tastbare Knoten im Brustgewebe

Die Selbstuntersuchung der Brust als präventive Maßnahme

Als Vorsorge sollte jede Frau, auch ohne Beschwerden, einmal im Monat eine gründliche Selbstuntersuchung der Brust durchführen. Mit dieser einfachen Maßnahme können mögliche Veränderungen frühzeitig auf die Spur kommen und gegebenenfalls rechtzeitig Ihren Arzt/Ihre Ärztin um Rat fragen.

Die typischen Symptome sind Brustspannen, stechende oder ziehende Schmerzen in einer oder beiden Brüsten sowie gesteigerte Berührungsempfindlichkeit oder eine gefühlte Vergrösserung.

Bei starken Brustschmerzen sollten Sie auf jeden Fall Ihren Arzt konsultieren. Er kann entscheiden, ob ein geeignetes Medikament Ihnen helfen kann, die Beschwerden zu lindern.