Entgiftung

Entgiftung, umgangssprachlich als Detox für das englische Detoxification bezeichnet, ist seit einigen Jahren ein immer weiterwachsendes Trendthema.

Warum gibt es medizinische Entgiftung?

Der Mensch verfügt über ein hervorragendes und ausgeklügeltes Entgiftungssystem: innere und äußere Schutzbarrieren halten Schadstoffe davon ab, in unseren Organismus einzudringen und wenn sie es doch schaffen, verfügt der Körper über hocheffektive Entgiftungsorgane wie Leber und die Nieren, die die Schadstoffe abbauen und über verschiedene Wege anschließend wieder aus dem Körper heraus transportieren. In der modernen Gesellschaft existiert jedoch eine Vielzahl an verschiedensten Belastungsfaktoren. Beispielsweise führt die industrielle Landwirtschaft zu einem Anstieg von Schadstoffbelastungen in Nahrungsmittel, tägliche Umweltbelastungen nehmen immer weiter zu und der hektische Alltag geht oft mit einem hohen Stresslevel einher. Dieses Zusammenspiel kann dazu führen, dass das körpereigene Entgiftungssystem an seine Grenzen stößt. 

Typische Symptome, die möglicherweise auf eine nicht ausreichende Entgiftung schließen lassen

Wenn das körpereigene Entgiftungssystem einer dauerhaft zu hohen Anzahl an Belastungen ausgesetzt wird, äußert sich dies in aller Regel nicht mit gravierenden Auswirkungen, denn die Entgiftungsorgane arbeiten nach wie vor extrem gut. In solchen Fällen treten dann oft unspezifische Beschwerden auf. Beispiele sind Schlappheitsgefühl trotz ausreichend Schlaf, erhöhte Infektanfälligkeit, Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu einem Reizdarm. Solche Symptome, für die sich bei einer medizinischen Diagnose keine eindeutige Ursache finden lässt, da verschiedene Auslöser in Betracht kommen, sind ein Hinweis darauf, dass der Darm und die Entgiftungsorgane einer zu hohen regelmäßigen Belastung ausgesetzt sind.

Wann kann Entgiftung sinnvoll sein

Neben einer symptombezogenen Entgiftung, die bei allen Beschwerden, die auf eine Belastung des Darms und der Entgiftungsorgane hindeuten, durchgeführt werden kann, gibt es vorbeugende (präventive)und unterstützende Entgiftungskuren. Eine präventive Entgiftung entsteht aus dem eigenen Bedürfnis heraus, den Körper zu entlasten. Typische Zeitpunkte sind beispielsweise nach der tendenziell eher ungesunden Ernährung über die Weihnachtsfeiertage oder nach der Grillsaison. Unterstützende Entgiftungen spielen eine Rolle, wenn absehbar die Belastung für die Entgiftungsorgane ansteigt. Beispiel hierfür ist jede Form der Gewichtsreduktion, da bei jedem Fasten und jeder Form von Diät Fettgewebe aufgelöst wird, das Speicher sowohl für positive wie negative Stoffe ist. Die freigesetzten Schadstoffe müssen dann zusätzlich zu den normalen Belastungen vom Körper abgebaut werden. Eine Entgiftung reduziert die Summe an Belastungen und unterstützt daher den Körper bei der Gewichtsreduktion.

Was eine Entgiftung leisten kann

Eine Entgiftung, so wie sie im Zusammenhang mit Detox gemeint ist, bezieht sich nie auf die Bekämpfung einer akuten Vergiftung. Diese erfordert immer ärztlichen Rat und den Einsatz geeigneter Gegengifte oder Adsorbenzien. Diese neutralisieren das Gift oder binden unselektiv und möglichst schnell Substanzen und damit auch das Gift und transportieren es über den Stuhl ab, damit die weitere Verbreitung im Körper unterbunden wird. 
Detox-Entgiftungsprodukte-Produkte entlasten die körpereigenen Entgiftungsorgane, in dem diese in ihrer Arbeit unterstützt oder Schadstoffe am Eindringen in den Organismus gehindert werden. 

Äußere Anwendung

Die Haut ist die äußere Schutzbarriere des Körpers, die ein Eindringen von Schadstoffen in den Organismus verhindert. Bei einer geschädigten oder gestörten Hautbarriere, wie dies bei sehr trockener Haut oder chronisch bei Neurodermitis vorliegt, können Schadstoffe wesentlich leichter in den Körper eindringen. Die Regeneration und Stabilisierung der Hautbarriere ist daher ein wesentlicher Faktor, um eine Entgiftung des Körpers zu unterstützen. Oft müssen Betroffene verschiedene Produkte ausprobieren und im Wechsel der Jahreszeiten gegebenenfalls anpassen.  Weitere Informationen zum Thema Hautgesundheit finden sich unter Hautgesundheit.

Neben der Stabilisierung der Hautbarriere können bestimmte äußerlich angewendete Entgiftungsprodukte die Haut als Ausscheidungsorgan unterstützen. Dies kann ein zusätzlicher Baustein in einer Entgiftung oder bei der Stärkung der Hautgesundheit sein, kann von der Wirkung her jedoch nicht die innere Anwendung einer Entgiftung ersetzten.

Innere Anwendung

Die bekannteste Form der inneren Entgiftung ist die Umstellung der Ernährung. Entweder bei sogenannten Saft-Kuren, bei denen Säfte oder Smoothies eine oder mehrere Mahlzeiten am Tag ersetzten, oder durch eine Umstellung der Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse. In beiden Fällen ist die gezielte Auswahl der Lebensmittel, idealerweise von wenig belasteten Bio-Produkten, entscheidend für den erzielten Entgiftungseffekt. Die eingesetzten Lebensmittel sind in der Regel weniger mit Schadstoffen belastet als die normale Durchschnittsernährung, weshalb diese Maßnahme die Zufuhr an weiteren Schadstoffen von außen reduziert und darüber die Entgiftungsorgane entlastet. Eine Steigerung des Anteils von Obst und Gemüse an unserer täglichen Ernährungszusammensetzung ist jedoch unabhängig von möglichen Detox-Bestrebungen empfehlenswert. Rein ernährungsbasierte Entgiftungskuren filtern jedoch keine Schadstoffe aus dem Körper heraus. Dies kann durch zertifizierte Medizinprodukte wie das Produkt PANACEO Basic Detox Pure erreicht werden, das zum einen bestimmte Schadstoffe bindet und aus dem Körper ausleitet und außerdem die Darmwand als wichtigste innere Schutzbarriere regeneriert und stärkt. Das Produkt nutzt dabei die besonderen Eigenschaften eines 100% natürlichen Vulkanminerals aus: von Zeolith.

Zeolith als Entgiftungsprodukt

Zeolith bezeichnet eine Gruppe von Verbindungen. Spricht man in der Medizin von Zeolith, ist damit jedoch nur das Vulkanmineral Klinoptilolith gemeint. Zeolith wird daher im Folgenden als Synonym für Klinoptilolith eingesetzt. Zeolith hat eine besondere Struktur, die selektiv eine Auswahl an schädlichen Stoffen aus dem Verdauungstrakt herausfiltert. Für PANACEO wird Zeolith in einem besonderen und einzigartigen Verfahren mit der sogenannten PMA-Technologie zum PMA-Zeolith weiter verarbeitet. Zusätzlich zur Bindung der Schadstoffe Chrom, Arsen, Cadmium, Blei, Nickel und des Stoffwechselabbauprodukts Ammonium regeneriert und stärkt PANACEO außerdem die Darmwand (siehe Abbildung). Da eine geschädigte Darmwand Eintrittspforte für Schadstoffe, Pathogene und unverdaute Nahrungsmittelbestandteile in die Blutbahn darstellt, sollte eine gestärkte Darmwand Teil einer jeden Entgiftung sein.

Viele Belastungen greifen den Darm an und schädigen die Darmwand. Kommen Belastungssituationen wiederholt vor, kann die Darmwand zu durchlässig werden. Medizinisch wird dies als Leaky-Gut bezeichnet. Eine Entgiftung mit PMA-Zeolith bindet nicht nur Schadstoffe im Verdauungstrakt sondern regeneriert und stärkt außerdem die Darmwand und fördert einen gesunden Darm. 
 

Viele Belastungen greifen den Darm an und schädigen die Darmwand. Kommen Belastungssituationen wiederholt vor, kann die Darmwand zu durchlässig werden. Medizinisch wird dies als Leaky-Gut bezeichnet. Eine Entgiftung mit PMA-Zeolith bindet nicht nur Schadstoffe im Verdauungstrakt sondern regeneriert und stärkt außerdem die Darmwand und fördert einen gesunden Darm. 
 

Tipps zum Entgiften

Eine Entgiftung, wie sie im Sinne von Detox gemeint ist, bedeutet, die Belastung unseres Körpers vor Schadstoffen aus der Umwelt zu reduzieren. PANACEO Basic Detox Pure reduziert die weitere Zufuhr bestimmter Schadstoffe, regeneriert und stärkt die Darmwand und entlastet auf diese Weise den Körper und die Entgiftungsorgane. Damit Schadstoffe jedoch im gesamten Körper mobilisiert werden und um Detox nicht nur auf umweltbedingte Schadstoffe, sondern auch auf weitere Einflüsse aus unserem Alltag auszudehnen, erfordert eine Entgiftung ein ganzheitliches Konzept.

Schadstoffe aus Speichergewebe mobilisieren

Der Körper verfügt vor allem über zwei Formen an Speicherzellen: Fettgewebe und Lebergewebe. Dort werden positive aber auch negative Stoffe eingelagert. Die Leber verfügt über ein enormes Regenerationspotential. Bereits die Reduktion einer kontinuierlichen Belastung kann ausreichen, dass sich die Leber von selbst wieder regeneriert und eingelagerte Schadstoffe abbaut. Typisches Beispiel für diese außergewöhnliche Regenerationsfähigkeit ist die Fettleber. Solange eine Fettleber nicht zu einem vollständigen Gewebsschaden, einer Leberzirrhose, vorangeschritten ist, kann sich die Leber vollständig wieder regenerieren sobald der die Fettleber auslösende Faktor (beispielsweise Alkohol oder eine zu einseitige Ernährung) gestrichen wurde. Damit in Fettzellen eingelagerte Schadstoffe freigesetzt werden, müssen die Fettzellen aufgelöst werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wobei eine Ernährungsumstellung und erhöhte sportliche Betätigung am effektivsten sind.

Essen und Trinken

Ein wesentlicher Baustein einer jeden Entgiftung sollte eine Erhöhung der normalen Trinkmenge sein. Trinken Sie mindestens 1 l mehr am Tag, als Sie sonst trinken würden und am besten stilles Wasser. Ein bewussterer Umgang mit der Ernährung und die gezielte Auswahl von mehr Obst und Gemüse unterstützten jede Form der Entgiftung, haben über diverse gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffe jedoch losgelöst vom Thema Detox positive Auswirkungen auf die Gesundheit.

Bewegung, Psyche, Entspannung, Sauna

Eine Steigerung der Bewegung und 2-3 mal Sport in der Woche für mindestens 30 Minuten sind nicht nur unter Detox-Aspekten empfehlenswert, sondern stärken das Herz-Kreislauf-System und sind ein wichtiger Gegenpol zu dem normalen Alltag.

Gesteigerte Bewegung ist außerdem ein Faktor, der sich positiv auf unsere Psyche auswirkt, die im Kontext einer ganzheitlichen Entgiftung einen essenziellen Stellenwert besitzt. Die Bedeutung der Psyche auf den Verdauungstrakt und damit ebenfalls auf die Schadstoffaufnahme ist heutzutage gut erforscht. Psychische Probleme schlagen sich auf die Verdauung nieder und schädigen, wenn sie länger andauern, die Darmwand. In der Folge werden vermehrt Schadstoff in den Körper aufgenommen. Den Kopf regelmäßig zu Ruhe kommen zu lassen, sich Entspannung bei einem Glas Tee und einem guten Buch gönnen oder Rituale wie ein entspannendes Vollbad oder beruhigende Musik hören sind daher wichtige Bestandteile, um nicht nur körperlich, sondern auch mental zu „entgiften“. Manchmal kann es auch schon reichen, ab und zu ganz bewusst tief ein- und auszuatmen, um geistig etwas zu Ruhe zu kommen.

Wer die Möglichkeiten dazu hat, kann auch vermehrt in die Sauna gehen. Die erhöhten Temperaturen entschlacken nicht nur die Hautporen über die verstärkte Schweißproduktion, sondern führen auch dazu, dass in Gewebe eingelagertes Wasser frei wird und Fettzellen sowie ihr umliegendes Gewebe stimuliert werden.

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