Vitamin D

Was mobilisiert unsere Abwehrkräfte?

Ausreichend Schlaf, eine gesunde, ausgewogene Ernährung und Bewegung haben einen positiven Einfluss auf unsere Abwehrkräfte. Bewegung im Freien trainiert nicht nur unser Immunsystem, bei ausreichender Sonneneinstrahlung bildet unser Körper auch Vitamin D aus einer Vorstufe in der Haut, weshalb es auch als "Sonnenvitamin" bezeichnet wird. Vitamin D spielt vor allem bei unserer unspezifischen Immunabwehr eine entscheidende Rolle. Unter dem Einfluss des "Sonnenvitamins" werden Makrophagen, die sogenannten Fresszellen, gebildet, die unerwünschte Eindringlinge wie Bakterien oder Viren zerstören können.  Auch die Aktivität der natürlichen Killerzellen wird erhöht.  Eine zusätzliche, wenn auch geringe Quelle für Vitamin D stellen bestimmte Lebensmittel wie fetter Fisch oder Lebertran dar. Bei unzureichender Zufuhr, z. B. wenn wir uns zu wenig im Freien aufhalten und kein Sonnenlicht abbekommen, kann die Einnahme von Vitamin D sinnvoll sein, z. B. über ein Nahrungsergänzungsmittel. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Zufuhr von 20 µg Vitamin D pro Tag (entspricht 800 I.E.) für Kinder ab dem 1. Lebensjahr und Erwachsene, sofern kein Vitamin D über die Haut gebildet werden kann.

Die drei Verteidigungslinien unseres Körpers

Wie unser Immunsystem arbeitet

Unser Immunsystem leistet normalerweise ganze Arbeit. Zum einen verhindern anatomische Barrieren wie unsere Haut und Schleimhäute, dass Krankheitserreger in unseren Körper gelangen. Auch die Magensäure tötet einen Großteil der unliebsamen Eindringlinge ab, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Doch damit nicht genug: Haben die potenziellen Schädlinge erst einmal die sauren Bedingungen im Magen überlistet, treffen sie auf über 500 verschiedene Arten von Mikroorganismen, vorwiegend Bakterien, die das Darmmikrobiom bilden. Das Darmmikrobiom verhindert, dass sich die Schädlinge im Darm ansiedeln und produziert selbst Substanzen, die pathogene, also für uns schädliche Bakterien abtöten. Zu dieser zweiten Verteidigungslinie gehören auch die Phagozyten oder Makrophagen. Die dritte Ebene der Abwehr wird hauptsächlich von speziellen weißen Blutkörperchen, den B- und T-Lymphozyten, gebildet. Diese sind in der Lage, neue Krankheitserreger zu erkennen und gezielte Gegenmaßnahmen wie die Produktion von Antikörpern einzuleiten. Wussten Sie, dass 70 % unserer Immunzellen im Darm sitzen und damit unser Darm eine wichtige Rolle in der Immunabwehr spielt?

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Milchsäurebakterien sind gut für unseren Körper

Was sind Milchsäurebakterien? 

Unser Darm wird von 100 Billionen Mikroorganismen besiedelt, die das Darmmikrobiom ausmachen. Ein ausgewogenes Mikrobiom ist sehr nützlich für unseren Körper. Bakterien der Gattung Lactobacillus sind in unserem Darm besonders zahlreich vertreten.  Der Begriff leitet sich vom lateinischen lactis (= Milch) ab, was ihnen auch den Namen Laktobazillen oder Milchsäurebakterien einbringt. Insgesamt sind mehr als 50 Arten bekannt, die alle durch die Verstoffwechselung von Kohlenhydraten Milchsäure produzieren.Die Gattung Pediococcus gehört ebenfalls zur Familie der Lactobacillen (Lactobacillaceae). Ihre runde (lateinisch: kokkoide) Form unterscheidet sich von der sonst länglichen Form der Laktobazillen und ist der Grund für die unterschiedlichen Namen.

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