Entgiftung

Entgiftung, umgangssprachlich als Detox für das englische Detoxification bezeichnet, ist seit einigen Jahren ein immer weiterwachsendes Trendthema.

Warum gibt es medizinische Entgiftung?

Der Mensch verfügt über ein hervorragendes und ausgeklügeltes Entgiftungssystem: innere und äußere Schutzbarrieren halten Schadstoffe davon ab, in unseren Organismus einzudringen und wenn sie es doch schaffen, verfügt der Körper über hocheffektive Entgiftungsorgane wie Leber und die Nieren, die die Schadstoffe abbauen und über verschiedene Wege anschließend wieder aus dem Körper heraus transportieren. In der modernen Gesellschaft existiert jedoch eine Vielzahl an verschiedensten Belastungsfaktoren. Beispielsweise führt die industrielle Landwirtschaft zu einem Anstieg von Schadstoffbelastungen in Nahrungsmittel, tägliche Umweltbelastungen nehmen immer weiter zu und der hektische Alltag geht oft mit einem hohen Stresslevel einher. Dieses Zusammenspiel kann dazu führen, dass das körpereigene Entgiftungssystem an seine Grenzen stößt. 

Wenn das körpereigene Entgiftungssystem einer dauerhaft zu hohen Anzahl an Belastungen ausgesetzt wird, treten oft unspezifische Beschwerden auf. Beispiele sind ein Schlappheitsgefühl trotz ausreichend Schlaf, Konzentrationsstörungen oder eine erhöhte Infektanfälligkeit. Dies sind Symptome, die möglicherweise auf eine nicht ausreichende Entgiftung schließen lassen. 

Wann kann Entgiftung sinnvoll sein

  1. Symptombezogene Entgiftung: Bei typischen Beschwerden, die auf eine Überlastung der Entgiftungsorgane hindeuten.

  2. Vorbeugende (präventive) Entgiftung: Aus dem eigenen Bedürfnis heraus, den Körper zu entlasten. Typische Zeitpunkte sind beispielsweise nach der tendenziell eher ungesunden Ernährung über die Weihnachtsfeiertage oder nach der Grillsaison.

  3. Begleitende Entgiftung: Wenn absehbar die Belastung für die Entgiftungsorgane ansteigt. Beispiel hierfür ist jede Form der Gewichtsreduktion, da bei Fasten oder Diät Fettgewebe aufgelöst wird, das auch Speicher für negative Stoffe ist.

Was eine Entgiftung leisten kann

Eine Entgiftung, so wie sie im Zusammenhang mit Detox gemeint ist, bezieht sich nie auf die Bekämpfung einer akuten Vergiftung. Diese erfordert immer ärztlichen Rat und den Einsatz geeigneter Gegengifte oder Adsorbenzien. 

Entgiftungs- oder Detox-Produkte reduzieren die Belastung mit Schadstoffen, stärken die Schutzbarrieren des Körpers und entlasten die Entgiftungsorgane. Dem Darm als wichtigster inneren Schutzbarriere kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu, da er über viele Funktionen mit dem gesamten Organismus verbunden ist und einen wesentlichen Beitrag zur Gesamtgesundheit leistet. Eine wirkungsvolle Darmentgiftung kann durch eine Entgiftung über die äußere Schutzbarriere des Körpers, die Haut, unterstützt werden. 

Äußere Anwendung

Die Haut verhindert als äußere Schutzbarriere des Körpers ein Eindringen von Schadstoffen in den Organismus. Bei einer geschädigten oder gestörten Hautbarriere können Schadstoffe wesentlich leichter in den Körper gelangen. Die Regeneration und Stabilisierung der Hautbarriere ist daher ein wesentlicher Faktor, um eine Entgiftung des Körpers zu unterstützen. Zusätzlich können bestimmte äußerlich angewendete Entgiftungsprodukte die Haut als Ausscheidungsorgan unterstützen. Überschüssige saure Stoffwechselabbauprodukte können dabei vermehrt über die Haut ausgeleitet und der Säure-Basen-Haushalt im Körper stabilisiert werden.

Weitere Informationen zum Thema Hautgesundheit finden sich hier.

Innere Anwendung

Die bekannteste Form der inneren Entgiftung ist die Umstellung der Ernährung. Entweder bei sogenannten Saft-Kuren, bei denen Säfte oder Smoothies eine oder mehrere Mahlzeiten am Tag ersetzten, oder durch eine Umstellung der Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse. In beiden Fällen wird die Zufuhr an Schadstoffen reduziert. Rein ernährungsbasierte Entgiftungskuren filtern jedoch keine Schadstoffe aus dem Körper heraus. Dies kann mit einer medizinischen Darmentgiftung, z.B. mit dem zertifizierten Medizinprodukt PANACEO Basic Detox Plus, erfolgen. Das Produkt nutzt dabei die besonderen Eigenschaften eines rein natürlichen Vulkanminerals aus: die von Zeolith.

PANACEO Basic Detox Plus Pulver
PANACEO Basic Detox Plus Pulver

Medizinische Darmentgiftung mit dem Plus an Calcium und Magnesium

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Zeolith als Entgiftungsprodukt

Zeolith bezeichnet eine Gruppe von Verbindungen. Spricht man in der Medizin von Zeolith, ist damit jedoch nur das Vulkanmineral Klinoptilolith gemeint. Zeolith wird daher im Folgenden als Synonym für Klinoptilolith eingesetzt. Für PANACEO wird Zeolith in einem einzigartigen Verfahren mit der sogenannten PMA-Technologie zu PMA-Zeolith verarbeitet. PMA-Zeolith besitzt eine besondere Struktur mit selektiv bindenden Eigenschaften. Unter den Bedingungen im Verdauungstrakt werden die Schadstoffe Chrom, Arsen, Cadmium, Blei und Nickel sowie das Stoffwechselabbauprodukt Ammonium gebunden. Zusätzlich stärkt PANACEO die innere Schutzbarriere, die wichtige Darmwandbarriere, verbessert so die Darmgesundheit und entlastet die Entgiftungsorgane.

Viele Belastungen greifen den Darm an und schädigen die Darmwand. Kommen Belastungssituationen wiederholt vor, kann die Darmwand zu durchlässig werden. Medizinisch wird dies als Leaky-Gut bezeichnet. Eine Entgiftung mit PMA-Zeolith bindet nicht nur Schadstoffe im Verdauungstrakt sondern regeneriert und stärkt außerdem die Darmwand und fördert einen gesunden Darm. 
 

Tipps zum Entgiften

Zentraler Wirkort einer Entgiftung sollte der Darm sein, da die wichtigste innere Schutzbarriere auch unsere größte Kontaktfläche mit der Umwelt ist. Darüber hinaus ist Entgiftung als Freisetzen und Befreien von Schadstoffen aber ein ganzheitliches Konzept, das durch viele Maßnahmen unterstützt werden kann.

Schadstoffe mobilisieren

Der Körper verfügt vor allem über zwei Formen an Speicherzellen: Fettgewebe und Lebergewebe. Dort werden positive, aber auch negative Stoffe eingelagert. Die Leber verfügt über ein enormes Regenerationspotential. Bereits die Reduktion einer kontinuierlichen Belastung kann ausreichen, dass sich die Leber von selbst wieder regeneriert und eingelagerte Schadstoffe abbaut. Damit in Fettzellen eingelagerte Schadstoffe freigesetzt werden, müssen die Fettzellen aufgelöst werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wobei eine Ernährungsumstellung und erhöhte sportliche Betätigung am effektivsten sind.

Essen und Trinken

Ein wesentlicher Baustein einer jeden Entgiftung sollte eine Erhöhung der normalen Trinkmenge sein. Trinken Sie mindestens 1 l mehr am Tag, als Sie sonst trinken würden und am besten stilles Wasser. Dies erleichtert den Abtransport unerwünschter Substanzen aus dem Körper. Ein bewussterer Umgang mit der Ernährung und die gezielte Auswahl von mehr Obst und Gemüse unterstützten zusätzlich eine Entgiftung, da die Verdauung von der  erhöhten Ballaststoffzufuhr profitiert.

Bewegung

Eine Steigerung der Bewegung und 2-3 mal Sport in der Woche für mindestens 30 Minuten fördern die Darmperistaltik, regen den Stoffwechsel an und unterstützen damit die Ausleitung von Schadstoffen und Stoffwechselabbauprodukten im ganzen Körper. 

Psyche und Entspannung

In einer ganzheitlichen Entgiftung spielt die Psyche eine zentrale Rolle. Psychische Probleme belasten den Verdauungstrakt, beeinflussen die Verdauung und erhöhen die Schadstoffaufnahme in den Körper. Den Kopf regelmäßig zu Ruhe kommen  lassen, sich Entspannung bei einem Glas Tee und einem guten Buch gönnen oder Rituale wie ein entspannendes Vollbad oder beruhigende Musik hören, sind daher wichtige Bestandteile, um nicht nur körperlich, sondern auch mental zu „entgiften“. Manchmal kann es auch schon reichen, ab und zu ganz bewusst tief ein- und auszuatmen, um geistig etwas zu Ruhe zu kommen.

Sauna

Die erhöhten Temperaturen entschlacken nicht nur die Hautporen über die verstärkte Schweißproduktion, sondern führen auch dazu, dass in Gewebe eingelagertes Wasser frei wird und Fettzellen sowie ihr umliegendes Gewebe stimuliert werden. Wer die Möglichkeiten dazu hat, kann eine Entgiftung daher mit vermehrten Saunabesuchen unterstützen.

Basische Hautpflege

Die Ausscheidungsfunktion der Haut kann durch leicht basische Hautpflege stimuliert werden. Für eine Entgiftung bietet sich ein Basenbad an, das überschüssige Säuren auf der Haut bindet, die Ausscheidung weiterer Säuren stimuliert und die Selbstfettung der Haut angeregt. Zusätzlich können leicht basische Pflegeprodukte eine Entgiftung weiter unterstützen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass eine basische Pflege ausgewählt wird, die nachweislich den natürlichen pH-Wert der Haut nicht verändert, beispielsweise die Pflegeprodukte von Siriderma.

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