Wissenschaftliche Studien

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19.01.2012

LIFT: Langzeiteffekte von Tibolon u.a. auf Frakturen und Schlaganfälle

Hintergrund und Studienziel Tibolon hat östrogene, progestagene sowie androgene Effekte und kann Osteoporose entgegenwirken, doch seine Effekte auf Frakturen, Brustkrebs und kardiovaskuläre Erkrankungen war bislang unklar. In...
23.11.2011

Estrogenarm der WHI: Daten über einen Beobachtungszeitraum von 10,7 Jahren

  Nach einer etwa 6-jährigen Estrogenbehandlung plus knapp 5 Jahren Nachbeobachtung zeigte sich für hysterektomierte postmenopausale Frauen im Alter zwischen 50 und 79 Jahren bei Behandlungsbeginn als einziger signifikanter...
17.11.2011

WHI: Auftreten von Brustspannen nach Beginn einer Östrogen-Gestagen-Therapie und Brustkrebsrisiko

Nachdem in der Postmenopausal Estrogen/Progestin Interventions (PEPI) Studie ein stärkerer Anstieg der mammographischen Dichte insbesondere für Frauen berichtet worden war, die unter Östrogen-Gestagen-Therapie Brustbeschwerden...
03.11.2011

MEVE-Kohortenstudie: HRT und VTE-Rezidiv

Venöse Thromboembolien (VTE) sind eine relativ häufige Gefäßerkrankung mit einem potenziell tödlichen Ausgang. Nach einem Erstereignis ist die Rückfallquote hoch. Es gibt bisher nur wenig Daten zur Hormonersatztherapie (HRT) als...
04.07.2011

Million Women Study Update

Die Erstauswertung der britischen Millionfrauenstudie (Million Women Study - MWS) hatte ein erhöhtes Brustkrebsrisiko unter einer Hormontherapie (HT), insbesondere bei Anwendung von Estrogen-Gestagen-Kombinationen, bestimmt,...
09.05.2011

HRT und Gesamtmortalität jüngerer postmenopausaler Frauen

Seit Publikation der Women’s Health Initiative (WHI) im Jahr 2002 werden Nutzen und Risiken der Hormonersatztherapie (HRT) kontrovers diskutiert. Offenbar bietet die HRT jedoch insbesondere jüngeren Frauen Vorteile. Hintergrund...
03.06.2010

Britische Fall-Kontroll-Studie zum Schlaganfallrisiko bei transdermaler versus oraler Hormonersatztherapie (HRT)

Während bis 2002 einer HRT ein neutraler oder sogar protektiver Effekt hinsichtlich eines Schlaganfallrisikos zugeschrieben wurde, hat sich im Wesentlichen durch die Befunde des Östrogenarms und des Kombinationsarms der...